
Mit den ersten Sonnenstrahlen ist auch der Startschuss zur Gartensaison gefallen. Viele Gartenliebhaber haben ihre Arbeit bereits aufgenommen: Blümchen werden gepflanzt, Beete geharkt und Bäume beschnitten.
Auch die Mitarbeiter der "Grünkolonne" des gemeindlichen Bauhofs haben kürzlich ihren Dienst in der Natur begonnen. Schneeschieber und Kehrmaschinen wurden durch Harken und Baumscheren ersetzt. Im Rahmen des allgemeinen Frühjahrsputzes kümmerten sich die Mitarbeiter des Bauhofs auch um den Leopoldshöher Hochzeitswald. U. a. wurden Schutzzäune erneuert und tote Bäume beseitigt.
Durch die "Aufräumarbeiten" sind zehn neue Pflanzplätze entstanden, von denen fünf allerdings schon wieder vergeben sind. Für die Paare, deren Hochzeitsbäumchen jetzt entfernt werden musste, besteht im Herbst die Möglichkeit, einen "Nachfolgebaum" zu pflanzen.
Das Schild vor dem Leopoldshöher Hochzeitswald wurde von den Tischlern des gemeindlichen Bauhofs aufgearbeitet und erstrahlt in frischem Glanz. Neben dem für Leopoldshöhe charakteristischen Wappen zieren jetzt zusätzlich drei Bäume - die durch Eheringe verbunden sind – die Tafel. So ist nun auch für ortsfremde Spaziergängerinnen und –gänger deutlich sichtbar, dass es sich bei dem Gelände an der Hövenstraße um einen ganz besonderen Wald handelt. Die neu aufgestellte Bank lädt Paare - die "ihren" Baum besuchen möchten - zum Verweilen ein.